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Schwedenkräuter: Auch für die Haut gedacht

Manch einer ist der Meinung, dass Schwedenbitter beziehungsweise Schwedenkräuter nur zur inneren Anwendung gedacht sind. Tatsächlich können die zu Salben oder Tinkturen verarbeiteten Schwedenkräuter auch äußerlich angewendet werden.

Blickt man in die Geschichte, war es bereits Maria Treben – sie verhalf den Schwedenkräutern zu Weltruhm – die, mit Schwedenkräuter-Tinkturen getränkte Wickel zum Heilen verschiedenster Krankheiten auflegte.
Ihre Methoden werden bis heute von Generation zu Generation weitergetragen. Beispielsweise wird im hausfraulichen Gebrauch empfohlen, die alkoholische Tinktur bei Mückenstichen, stumpfen Verletzungen oder eitrigen Entzündungen mit einem Tuch auf die Haut zu tupfen. Sogar Warzen sollen so entfernt werden können. Außer Acht darf man allerdings nicht lassen, dass einige dieser Methoden zwar auf jahrelangen Erfahrungen basieren, aber niemals medizinisch getestet wurden.

In der heutigen Zeit sind Schwedenkräuter zu äußerer Anwendung in Form von Salben erhältlich. Dabei werden Kräuterauszüge aus der altbewährten Schwedenbitter-Rezeptur in dermatologisch getesteten Formulierungen verarbeitet, welche pflegend bei trockener, unreiner, vernarbter oder irritierter Haut wirken.

2020-10-13T13:43:54+00:00By |Schwedenbitter Wissenswertes|0 Comments
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